Sonntag, 17. November 2013

Noch ist die Dachkonstruktion sichtbar

Verwirrende Perspektive der Fachwerkbinder:
 Das wird unser Estrich. Nicht dass wir den Stauraum wirklich brauchen - aber man weiss ja nie.






















Die Kathedraldecke im Wohnzimmer können wir uns jetzt gut vorstellen.


Das Wohnzimmer wird noch durch eine nicht tragende Wand mit Doppeltüre von der Diele getrennt.

Donnerstag, 14. November 2013

14.11.2013 Dachsteine (Betonziegel) sind bereit

Sobald die Dachsteine gesetzt sind, wird man von Aussen nicht mehr viel Veränderung sehen bis der rote Anstrich erfolgt.






















Dachpappe unter der Lattung schützt das Dach auch wenn die Dachsteine noch nicht gesetzt sind.






















Die hinterlüftete Fassade ist gegen das Eindringen von Wespen etc. geschützt:






















Die Eingabgsveranda ist bereits erkennbar:


Im Innenbereich werden die nicht tragenden Wände gesetzt. Anfangs Dezember 2013 kommen der Elektriker und der Sanitärinstallateur um die Wände mit "Leben" zu füllen.

Die letzten Änderungen in der Bestellung der Sanitärausstattung ist erfolgt, Anzahlung ausgelöst. Jetzt bleibt zu hoffen, dass das Material rechtzeitig geliefert wird.

Sonntag, 10. November 2013

05./06. 11.2013 Montage des Bausatzes

Der erste Tag im Zeitraffer:
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Der zweite Tag im Zeitraffer:
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Der Kran hat nicht viel Platz. Der Ausleger gegen den Hang bei der Fahrerkabine kann nicht ganz ausgefahren werden. Das schränkt den Kran in der Reichweite gegen den Hang ein. Der Bauplatz kann aber bedient werden.
Pneukran von Welti Furrer
Die erste Wand wird gesetzt. Der Kran entnimmt die Wände aus dem Lastwagen, der in der unteren Strasse steht und beinahe die ganze Strasse blockiert.
Lastwagen unten / Lagerplatz
 Die Wandelemente schweben zu ihrem Bestimmungsplatz.
Der lange Arm des ...
Die erste Wand findet ihren Platz.
Da wird mal unser Schlafzimmer sein
Streben fixieren die Wand. Die Streben werden im Betonboden ohne Dübel direkt in den Beton geschraubt.
Fixierung der Wand
Die nächste Wand wird angesetzt. Es passt erwartungsgemäss zusammen.
Wand Nummer 2
Die vorgefertigte Wand (hinterlüftete Fassade, offene Installationsebene innen) wird auf eine Hartholzlattung gesetzt.
Wand Nummer 3
Vier-Augen-Prinzip genügt nicht! Bei sechs Augen muss es ja senkrecht sein.
Zwei arbeiten, Einer kontrolliert
Drei Lastwagen haben Material geliefert. Im und ums Haus ist jeder m2 als Lagerplatz verwendet.
P.S. Das Gerüst muss auch noch Platz haben.
Lagerplatz ums Haus
Der letzte Lastwagen muss noch entladen werden.
Arbeiten bis es zu dunkel ist
Der zweite Tag - Das Haus ist schneller aufgebaut als das Gerüst.
Akrobatik auf dem Dach
Das wird die Kathedraldecke in unserem Wohnzimmer.
Holzfachwerk
Auch am zweiten Tag wird gearbeitet bis es nicht mehr geht.
Abendstimmung in Hemishofen
Am Samtag ist Dichtfest, sprich das Haus ist regendicht - die 85% Zahlung an Röhrvikshus Schweden ist dann fällig. Diese Zahlungsanweisung geben wir der Bank gerne. Das Montageteam hat grossartiges geleistet. 

Mittwoch, 6. November 2013

Es geht weiter ... jetzt mit Riesenschritten

Eine teilweise hecktische Zeit ist dieser Erfolgsmeldung vorausgegangen. Unser Haus in Winterthur ist immer noch nicht verkauft, aber wir haben aus Eigenmittel die 20% Grenze überschritten. Somit waren die Voraussetzungen für ein Finanzierung der Bank gegeben.
Aber die 3. Säule-Konti sind noch bei der BEKB für unsre bestehendes Haus in Winterthur verpfändet.
Die BEKB wollte die verpfändeten Sicherheiten nicht herausrücken, obwohl die Belastung nur noch 60% des Verkehrwertes der Bank ist.
Dank der SHKB, welche für unser Haus in Winterhur ab nächsten Monat eine variable Hypothek finanziert, können wir die verpfändeten Sicherheiten auf das neue Bauvorhaben übertragen.
Die administrativ notwendigen Aufgaben haben uns noch einige Stressmomente bereitet. Mit dem unwiederruflichen Zahlungsversprechen für den Rohbau waren wir für die Lieferung auf den 05.11.2013 eigentlich zu spät. Dank dem Vertrauen von Rörvikshus in uns und die SHKB konnte die Fabrikation des Bausatzes jedoch eingeplant werden. Bessten Dank an die Herren Alfons und Nilsson!